Eine neue Treppe für die Wiesenmühle – Teil 1 – Stufen und Wangen zusammenschrauben

Im November nehme ich mir Urlaub für ein Vorhaben der besonderen Art: Treppenbau. Ein aufregendes Unterfangen, denn es ist  keinesfalls klar, ob wir es tatsächlich schaffen werden. Auch die Frage nach dem „wie“ wird ausgiebig diskutiert. Wird es tatsächlich gelingen, die ca. 400 Kg schwere Treppe mit einem Flaschenzug durch den engen Treppenaufgang nach oben zu ziehen? Weiterlesen

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Geburtstage, Mühlen und andere Herausforderungen

Vermutlich ließe sich auch über das Restaurieren einer alten Mühle aus dem Jahr 1860 eine Doktorarbeit schreiben – ähnlich umfangreich und anspruchsvoll ist die Aufgabenstellung jedenfalls. In eigener Sache hier ein kurzer Statusbericht rund um Geburtstage, Mühlen und andere Herausforderungen. Weiterlesen

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Modell für das weitere Vorgehen

Konzepte scheiben ist seit Jahren mein tägliches Brot. Die Tätigkeit sollte mir also nicht schwer fallen. Oder etwa doch? In diesem Fall ist es deshalb so schwer, weil ich kein konkretes Anwendungsbeispiel habe, das ich als Ausgangsbasis für mein Konzept verwenden kann. Normalerweise würde ich erst akquirieren und anschließend, auf realistischen Annahmen basierend, mein Projekt aufbauen. Hier muss ich zunächst die Spezifikation für ein noch nicht vorhandenes Projekt schreiben und daraufhin eine fiktive Planung vornehmen. Puh. Weiterlesen

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Nachlese JFMH16

Was nehme ich mit vom JFHM16? Zunächst einmal finde ich das Format toll. Forscher, die gerade ein neues Forschungsprojekt gestalten, haben hier die Möglichkeit, professionelles und konstruktives Feedback zu ihrer Arbeit zu erhalten. Ich fand es sehr bemerkenswert, in welcher Art die Feedback-Geber sich in die Veranstaltung eingebracht haben. Normalerweise findet ein Peer-Review hinter verschlossenen Türen statt. Hier wagen sich die Peers in die Teilöffentlichkeit des JFMH und demonstrieren anschaulich, wie sie den Feedback-Prozess umsetzen. Ein Schlüsselerlebnis, das es mir ermöglichte, eine Tätigkeit, die ich selbst in einem anderen Kontext zwar schon durchgeführt, aber noch nie bewusst von außen beobachtet habe, noch einmal genauer zu analysieren und die dahinterliegende Kompetenz für mich explizit zu machen. Weiterlesen

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SCRUM in der Forschung

Das Prinzip von SCRUM ist einfach und einleuchtend: Die Dinge passieren ohnehin anders als geplant. Warum nicht gleich die Planung minimieren und standardisieren? Ja, genau. Ich merke das gerade selbst. Ich hatte schon länger überlegt, SCRUM in mein Forschungsdesign mit einzubeziehen, war gedanklich aber noch nicht in die Tiefe gegangen. Als ich eben damit anfing, merkte ich schnell, dass ich Annahmen, die ich in den letzten Blogposts getroffen hatte, so nicht mehr halten konnte. Ich musste also die letzten Posts alle noch einmal umschreiben. Das hat mich ziemlich ins rotieren gebracht. Weiterlesen

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